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Alunni delle sezioni di tedesco, nel corso di un incontro informale di un'ora nella residenza dell'Ambasciatore tedesco a Roma, hanno potuto raccontare la propria passione per la lingua tedesca e la Germania alla signora Wulff, moglie del presidente federale tedesco.


Articolo della giornalista tedesca Bettina Gabbe - foto di Guido Bergmann

Bettina Wulff trifft in Rom Schüler

Bundespräsidentengattin setzt sich für deutsch-italienischen Jugendaustausch ein Von Bettina Gabbe (epd)


Rom (epd).
«Meine Frau hat den schöneren Termin», sagt Bundespräsident Christian Wulff (CDU), als er in einem kleinen Salon der deutschen Botschaft in Rom italienischen Jugendlichen die Hand schüttelt, bevor er zur Begegnung mit seinem Amtskollegen Giorgio Napolitano fährt. Camilla (18) und Leonardo (14) haben die vor zwei Wochen begonnenen Ferien am Meer unterbrochen, um am Donnerstag mit der Präsidentengattin über ihre Erfahrungen beim deutsch-italienischen Schüleraustausch zu sprechen.

Incontro con Bettina Wuff

Nach einem morgendlichen Spaziergang rund um die Spanische Treppe hat Bettina Wulff ihren Mann zum Mittagessen mit deutschen Wirtschaftsvertretern begleitet. Im Anschluss fragte die Schirmherrin des deutsch-polnischen Jugendwerks die italienischen Jugendlichen über ihre Erfahrungen mit Deutschland und vor allem über die Gründe für ihr Interesse an der in Italien als äußerst schwierig geltenden Sprache aus.

Die Schüler suchen Kontakt zu Deutschland - unter anderem über die neue Internetseite des Büros für deutsch-italienischen Jugendaustausch. Anders als in den Beziehungen zu Frankreich und Polen gibt es jedoch noch kein mit umfangreichen Finanzmitteln ausgestattetes gemeinsames Jugendwerk, sondern nur ein Büro mit einer im Goethe-Institut Rom angesiedelten Halbtagskraft. Die junge Italienerin schildert der Präsidentengattin begeistert, wie sie als Informationsdrehscheibe jungen Leuten aus beiden Ländern bestehende Angebote für Jugendaustausch, Praktika, Stipendien, Freiwilligenarbeit und Wettbewerbe vermittelt.

Die Jugendlichen legen erst nach einer Weile ihre respektvolle Scheu vor der gar nicht präsidentiell sondern offen und neugierig auf sie zugehenden Präsidentengattin ab. Camilla hat in München bereits bei einer Familie mit vier Kindern als Au-Pair-Mädchen gearbeitet.

Sie möchte am liebsten in Berlin studieren. «Berlin ist hip», lacht Frau Wulff. Die Bundeshauptstadt sei voll von Jugendlichen aus aller Welt. «Aber man trifft tatsächlich vor allem Italiener, die die Geschichte live miterleben wollen.»

Über die Begeisterung der jungen Leute für die Nachbarn nördlich der Alpen wundert sich die Präsidentengattin dennoch ein wenig. «Ich finde es ganz toll, dass sie sich für Deutschland und die deutsche Sprache interessieren», versichert sie ihren jungen Gesprächspartnern. Die Deutschen hätten Italien schließlich als ihr Lieblingsreiseland erkoren. «Uns drängt es immer nach Italien, weil wir damit freundliche Menschen, viel Kultur und gutes Essen verbinden.» Es sei schön zu hören, dass das Interesse offenbar auf Gegenseitigkeit beruhe.

Ohne sich mit freundlichen Floskeln aufzuhalten, will die Frau Wulff aber auch wissen, wie es weitergehen soll mit dem 2008 von beiden Regierungen beschlossenen Jugendaustausch. Die geringe finanzielle Ausstattung mache sicher die Suche nach Sponsoren erforderlich, fragt sie. Mit nur 23.000 Euro für das laufende Jahr kann das Büro mit seiner in zwei Sprachen zur Verfügung stehenden Internetseite www.ciao-tschau.de keine großen Sprünge machen.

Nachdem sie beim Besuch einer Berliner Schule wenige Tage zuvor mehr Bildungsgerechtigkeit gefordert hatte, verspricht sie in Rom, sich für den Austausch zwischen deutschen und italienischen Schülern und Studenten stark zu machen. Nach der Sommerpause wird sie, die seit fünfzehn Jahren Italienisch lernen will, endlich einen Kurs besuchen. «Aber kein Einzelunterricht», versichert sie aufgeräumt.

«Wenn wir uns das nächste Mal treffen, werde ich schlanke Sätze sagen können», kündigt sie den jungen Gesprächspartnern an.



Incontro con la scrittrice austriaca Renate Welsh

gli alunni della 1E

Lo scorso 13 marzo 2009, presso il Forum Austriaco di Cultura a Roma, la classe 1E ha trascorso una mattinata in compagnia della scrittrice Renate Welsh, una delle più note autrici della letteratura austriaca per bambini e ragazzi.

Renate Welsh ha letto ai ragazzi alcune parti del suo libro "Das Vamperl" (Un vampiro piccolo piccolo) ed ha risposto alle loro domande, soddisfacendo la curiosità circa un'attività così interessante e coinvolgente.


la scrittrice Renate Welsh



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